Öffentlichkeitsbeteiligung
von Stadt und Landkreis Würzburg

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Heldenhelfer

Der Heldenhelfer hält Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern den Rücken frei. Dieser digitale Werkzeugkasten erleichtert ihnen erforderliche Bürokratie und schafft so wieder mehr Raum für ihr Engagement. Wir wollen eine Plattform schaffen, die es Vereinen erleichtert, sich zu verwalten, zu vernetzen und zu präsentieren.

 
 

Hier können Sie sich über unseren Heldenhelfer informieren und sich an der Ausgestaltung der Maßnahme beteiligen:


  • Nähere Informationen zur Maßnahme

    Ehrenamtliches Engagement ist maßgeblich daran beteiligt, eine Gemeinschaft durch eine Krise zu tragen. Darum wollen wir dieses Engagement mit dem Heldenhelfer unterstützen. Auf drei Kernaspekte fokussieren wir uns dabei:

    1. Wir wollen einen einheitlichen Zugangspunkt für Vereine in die Verwaltungen schaffen. Mit einer intelligente Ausfüllhilfe sollen Anträge gestellt und Genehmigungen eingeholt werden können.
    2. Wir wollen eine Vernetzungsplattform für Vereine untereinander aufbauen. Sie soll es Vereinen erleichtern, sich gegenseitig in Krisen zu unterstützen.
    3. Wir wollen ein Werkzeug entwickeln, mit dem Vereine sich und ihre Arbeit sichtbarer machen können. Das Werkzeug ermöglicht es, auf unkomplizierte Art und Weise, Vereins-Homepages zu erstellen und zu pflegen. Es trägt so auch dazu bei, dass ein Überblick über alle Möglichkeiten, sich in der Region zu engagieren, entsteht.
     

    Mit welchem dieser drei Aspekte wir beginnen werden, soll im Rahmen dieser Beteiligung priorisiert werden.

  • Nutzen der Maßnahme

    Der Heldenhelfer will Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler entlasten. Durch den Abbau bürokratischer Hürden können Kapazitäten in den Vereinen eingespart und an anderen Stellen genutzt werden. Die Vernetzung von Ehrenamtlern und Ehrenamtlerinnen ermöglicht sozialen Kontakt und Austausch. Vor allem aber die Möglichkeit, in Krisen Kräfte zu bündeln und gemeinsam handeln zu können. Die erhöhte Sichtbarkeit der Vereine trägt dazu bei, besser auf Angebote aufmerksam machen zu können und einfacher neue Mitglieder zu gewinnen.

  • Langfristige Vision

    Der Heldenhelfer soll zum Ende des Projekts (Ende 2026) zum digitalen Büro der Vereine geworden sein. Er soll sich ab 2027 stetig weiterentwickeln und zu einem Werkzeug werden, mit dem sämtliche organisatorischen Tätigkeiten eines Vereins erledigt werden können. Der Heldenhelfer soll von allen Vereinen in Stadt und Landkreis genutzt werden können.

  • Weiteres Vorgehen

    Die Kommentare, Vorschläge und Antworten aus den Abstimmungen werden wir im Herbst 2022 auswerten. Auch weiteres Feedback aus Workshops und Diskussionsrunden werden wir nutzen. Die Ergebnisse veröffentlichen wir anschließend wieder auf dieser Webseite.

    Aufbauend auf der Auswertung werden wir die Maßnahme anpassen und einen Steckbrief für unser Strategiepapier verfassen.

    Die Strategie für unsere smarte Region muss darauf dem Stadtrat, dem Kreistag und unserem Fördermittelgeber vorgelegt werden. Wird sie beschlossen und genehmigt, können wir voraussichtlich im Frühjahr 2023 mit der Umsetzung starten.

    Sollte die Grundidee des Heldenhelfers bestehen bleiben, werden wir uns ab diesem Zeitpunkt mit dem Aufbau des Werkzeugs beschäftigen. Wir werden dabei mit dem Element beginnen, das in der Beteiligung priorisiert wurde.


Schön, dass Sie da sind. Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Welche Gedanken haben Sie zu Heldenhelfer? Haben Sie Ideen, um die Maßnahme zu ergänzen?